Was ist der bvöd?

Der bvöd ist ein sektorübergreifender, politischer Bundesverband im Bereich der öffentlichen Wirtschaft und Daseinsvorsorge...
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Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen - Deutsche Sektion des CEEP e.V.

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10115 Berlin

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Wissenschaft & Forschung im bvöd

Der Wissenschaftliche Beirat des bvöd (WBR)

Über 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland kommen regelmäßig innerhalb des WBR zusammen, um aktuelle Themen der öffentlichen Wirtschaft auf nationaler oder europäischer Ebene zu identifizieren und innerhalb von Arbeitskreisen und anhand von wissenschaftlichen Publikationen zu thematisieren.

Zur Verfügung steht dem WBR dabei die Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) und die Schriftenreihe des bvöd.

Es ist zudem möglich, dass an Einzelmitglieder des WBR von Seiten der Verbandsmitglieder Forschungsaufträge vergeben werden, wenn ein aktuelles Interesse besteht.

Zudem können WBR-Mitglieder an Ausschusssitzungen und Arbeitsgruppen des bvöd teilnehmen, um einen Input von wissenschaftlicher Seite her zu geben und konkrete Fragen im Austausch mit den bvöd-Mitgliedern zu klären.

Die Forschungs- und Themenschwerpunkte der WBR-Mitglieder umfassen einen große Bandbreite von Themen aus der öffentlichen Wirtschaft. Ein Überblick der individuellen Forschungsthemen befindet sich auf der Mitgliederseite des WBR bzw. wird durch das Schriftenverzeichnis der Mitglieder deutlich.

Prof. Schaefer (li.) und Prof. Mühlenkamp

Prof. Schaefer (li.) und Prof. Mühlenkamp beim bvöd-Symposium 2010


Jahrestagungen des WBR

Einmal im Jahr kommt der WBR zu seiner Jahrestagung zusammen, die neben der organisatorischen Jahresplanung einen wissenschaftlichen Teil umfasst. Dabei steht ein Sektor oder ein aktuelles Thema aus der öffentlichen Wirtschaft im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Teils.

2011 lautete das Thema die „Entwicklung der Wasserwirtschaft in Deutschland und Europa“.

2012 steht der Ende 2011 vorgelegte Vorschlag der EU-Kommission zu Dienstleistungskonzessionen zur Debatte.