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06.02.2014

Veranstaltungshinweis: IBE-Jahrestagung "Runderneuerte Energiewende? Ökonomische, juristische und politische Herausforderungen"

Donnerstag, 13. März 2014, Ruhr-Universität

Bochum, 06.02.2014. In seiner Funktion als geschäftsführender Direktor des Instituts für Berg- und Energierecht (IBE) der Ruhr-Universität Bochum, lädt das Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des bvöd, Professor Dr. Johann-Christian Pielow, zur Jahrestagung des Instituts nach Bochum ein.

Ein besonderes Anliegen des Instituts gilt dem intensiven Informationsaustausch mit der berg- und energiewirtschaftlichen Praxis. Diesem Ziel dient – neben der Erstellung konkreter Forschungsprojekte oder gutachtlicher Stellungnahmen – ein breites Spektrum wissenschaftlicher Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen zu jeweils aktuellen Themen, namentlich in Gestalt von Jahrestagungen und Praktikerseminaren.

Die Jahrestagung 2014 findet am Donnerstag, den 13. März 2014 in der Ruhr-Universität zum Thema „Runderneuerte Energiewende? Ökonomische, juristische und politische Herausforderungen“ statt.

Pressetext zur Veranstaltung:

„Mit Bildung der neuen Bundesregierung trat die „Energiewende“ in eine neue Phase. Einerseits geht es um die „Entschleunigung“ namentlich des Ausbaus erneuerbarer Energien bzw. um die EU-rechtskonforme Anpassung des Förderregimes (Stichwort u.a.: „EEG-Umlage“), andererseits um die Konsolidierung des gesamten energierechtlichen Rahmens – auch und gerade im Interesse der Planungs- und Investitionssicherheit.

Vor diesem Hintergrund will die XVIII. Jahrestagung des Bochumer Instituts für Berg- und Energierecht zentrale und fortwährende „Baustellen“ der Energiewende beleuchten, wozu neben der EEG-Reform auch das Thema „Energiemarktdesign“ resp. die Sicherung der Reservestromversorgung (mittels Großkraftwerken) sowie die weiterhin heftig umstrittenen Rechtsfragen bei der „Kommunalisierung“ von örtlichen Verteilernetzen zählen.

Eine abschließende Podiumsdiskussion mit Energiepolitikern der Fraktionen im Landtag NRW wird die Herausforderungen der weiteren Energiewende speziell aus Sicht Nordrhein-Westfalens thematisieren.

Insoweit geht es um die Zukunft großer und kommunaler Energieunternehmen und Kraftwerke im Lande ebenso wie um mögliche Inkongruenzen angesichts regionaler und lokaler Energie- und Klimaschutzkonzepte und um massive Ungleichbelastungen mit den Kosten der Energiewende. Die Medien sind ausdrücklich zur Veranstaltung eingeladen.“

Zum Einladungsflyer (pdf): hier